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Minarett und Moschee der Koutoubia

Dein unabhängiger Guide für den Djemaa el Fna

Die Koutoubia-Moschee

Das Minarett der Koutoubia ragt direkt westlich vom Djemaa el Fna auf. Hier liest du, was du von außen siehst, wie die Gärten funktionieren, was für Besucher geschlossen bleibt und von wo du den Turm gut siehst.

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Die Koutoubia Moschee auf einen Blick

Die Koutoubia Moschee steht westlich vom Djemaa el Fna (Jemaa el-Fna). Ihr Minarett ist das Wahrzeichen, das du vom Platz und von vielen Dächern der Medina siehst. Das Minarett ist 77 m hoch. Die Moschee stammt aus der Zeit der Almohaden im 12. Jahrhundert. Die UNESCO schreibt den Namen Koutoubiya und führt sie als zentrales Monument der Medina.

Der Besuch findet von außen statt. Der Gebetssaal ist für Nicht-Muslime nicht geöffnet, und das Minarett lässt sich als Tourist nicht besteigen. Du kannst um das Gebäude und durch die Gärten rundherum gehen, die für alle zugänglich sind. Zusammen mit einem Gang über den Platz ist das ein guter erster oder letzter Halt des Tages. Wer dazu einen Rundgang möchte, findet die Ausflüge ab dem Platz im Überblick.

77 mHöhe des Minaretts
12. JahrhundertMoschee aus der Almohadenzeit
Gärten offenFreier Zugang an allen Wochentagen, keine festen Torzeiten
Das Koutoubia-Minarett von den Gärten aus

Unsere Auswahl: Koutoubia und zwei Monumente

Unsere Empfehlung: Ein Rundgang, der von außen an der Koutoubia vorbeiführt und weiter zu Palast und Gräbern geht.

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Ausflüge mit Koutoubia

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Was du sehen kannst

Die Ansichten ergeben sich von außen.

Das Minarett

Der Turm bestimmt die Silhouette der Medina. Der obere Teil lohnt einen längeren Blick.

Die Gärten

Die Gärten um die Moschee sind für alle offen, an allen Wochentagen. Eine Eintrittskarte brauchst du nicht. Feste Torzeiten gibt es nicht, auf die du dich einstellen müsstest. Nimm die Gärten als öffentlichen Raum.

Die Mauerreste

Neben dem Minarett siehst du Mauerreste. Sie geben einen guten Vordergrund, wenn du den Turm fotografierst.

Oberer Teil des Koutoubia-Minaretts
Mauerreste neben dem Koutoubia-Minarett

Koutoubia Moschee: Besucherregeln

Sie ist ein aktiver Ort des Gebets.

Der Gebetssaal ist für Nicht-Muslime geschlossen

Nicht-Muslime dürfen den Gebetssaal nicht betreten. Daran ändert kein Ticket und keine Tour etwas. Kauf deshalb kein Angebot, das dir den Zutritt ins Innere verspricht.

Keine Besteigung des Minaretts

Das Minarett kannst du als Tourist nicht besteigen, und eine kostenpflichtige Innenbesichtigung gibt es nicht. Den Turm siehst du aus den Gärten und von den Straßen und Dächern ringsum.

Verhalte dich wie an jeder Moschee

Zieh dich zurückhaltend an und sprich leise, besonders zu Gebetszeiten. Richte die Kamera nicht auf Menschen, die beten.

Lass Betenden Raum

Das Gebet gehört zum Alltag der Moschee. Bleib denen aus dem Weg, die hinein- und hinausgehen.

Wo du hinschaust und wann

Drei Ansichten mit unterschiedlichem Licht.

Aus den Gärten

Der Turm von den Gartenwegen aus ist die klassische Ansicht, mit Grün im Vordergrund.

Bei Sonnenuntergang

Am Abend liegt ein warmes Licht auf dem Turm. Dann füllt sich auch der Platz, du kannst also direkt weiter zu den Ständen gehen.

Über den Dächern

Von einem Dach oder einer Terrasse in der Medina steht das Minarett über den anderen Gebäuden. Nicht jedes Dach bietet diese Aussicht, frag also im Riad oder Café, bevor du hinaufgehst.

Das Koutoubia-Minarett bei Sonnenuntergang
Das Koutoubia-Minarett über den Dächern der Medina

Namen, Schreibweisen und Geschichte in Kürze

Warum die Moschee unter mehreren Schreibweisen auftaucht.

Auf Karten und in Reiseführern liest du Koutoubia und Koutoubiya. Beides meint dieselbe Moschee. Dieser Guide schreibt Koutoubia, die UNESCO nennt das zentrale Monument der Medina Koutoubiya.

Die Moschee gehört in die Almohadenzeit, ins 12. Jahrhundert. Die genaue Bauabfolge lässt sich bei einem Besuch nicht klären, und du brauchst sie dafür auch nicht. Mehr zur Stadtgeschichte, zum Namen des Platzes und zum UNESCO-Status steht auf der Geschichtsseite.

So passt die Koutoubia in deinen Tag

Die Moschee ist ein kurzer Halt, kein Halbtagesbesuch.

Als erster Halt

Fang in den Gärten bei Tageslicht an, fotografier den Turm und geh dann zum Platz. Am späten Nachmittag kommst du an, wenn die Stände aufgebaut werden.

Als Abendhalt

Komm zum Sonnenuntergang für das Licht auf dem Turm und geh danach weiter auf den Platz. Der verändert sich schnell, sobald die Stände öffnen. Der Abendguide erklärt den Ablauf.

Mit anderen Sehenswürdigkeiten

Paläste, Medersa und Museen findest du auf der Umgebungsseite. Prüf dort Zeiten und Preise vor dem Besuch.

Mehr für deinen Besuch

Die Moschee liegt am Rand des Platzes und lässt sich mit diesen Seiten gut verbinden.

Für die Stadt insgesamt und ihre weiteren Ziele gibt es den Guide zur Medina von Marrakesch.

Koutoubia Moschee: häufige Fragen

Dürfen Nicht-Muslime die Koutoubia Moschee betreten?

Nein. Der Gebetssaal ist für Nicht-Muslime nicht geöffnet. Du kannst durch die Gärten gehen und Minarett und Gebäude von außen ansehen.

Kann man das Minarett der Koutoubia besteigen?

Eine Besteigung für Touristen gibt es nicht, ebenso keine kostenpflichtige Innenbesichtigung. Den Turm erlebst du aus den Gärten, von den Straßen und von den Dächern der Medina.

Kosten die Gärten Eintritt?

Nein. Die Gärten sind an allen Wochentagen für alle offen. Feste Torzeiten gibt es nicht, nimm sie als freien öffentlichen Raum.

Wie hoch ist das Minarett der Koutoubia?

Das Minarett ist 77 m hoch.

Wann wurde die Koutoubia gebaut?

Die Moschee stammt aus der Almohadenzeit, dem 12. Jahrhundert. Für den Besuch ist ein einzelnes Gründungsjahr nicht nötig.

Ist das die offizielle Seite der Moschee?

Nein. Das ist ein unabhängiger Reiseführer. Er wird weder von der Moschee noch von der Stadt, einem Tourismusamt oder einem Tourveranstalter betrieben.

Food-Touren und Rundgänge am Djemaa el Fna

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